In dieser Ausgabe

Mark Ware referiert auf der EMUG

AER nutzt EM

Aries in China

Sudanese Journal of Ophthalmology

EM Interview

Die Köpfe hinter Aries

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April 2009

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

haben Sie kürzlich Ihren Peer Review-Workflow optimiert? Eine in Großbritannien veröffentlichte Untersuchung geht davon aus, dass jedes Jahr Milliarden Dollar für das Peer Review ausgegeben werden. Von daher dürfte sich die Optimierung des Workflows nachhaltig auf die Produktivität in der Forschung auswirken. Hinsichtlich der Optionen in Editorial Manager zur Workflow-Konfiguration, die dies möglich machen, kontaktieren Sie bitte Aries.

Mit freundlichen Grüßen

Roswitha Nottebaum
Niederlassungsleiterin
Aries GmbH & Co. KG
Langenfeld / Rheinland
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Mark Ware referiert auf der EMUG

Aries ist erfreut, bekannt geben zu dürfen, dass der international tätige Verlagsberater Mark Ware zu dem Thema "When the Walls Come Down: Trends in Scholarly Publishing" auf dem Editorial Manager User Group Meeting eine Präsentation halten wird. Mark Ware ist darauf spezialisiert, Zeitschriften bei der Entwicklung und Implementierung von Wachstumsstrategien einschließlich der technologischen Nutzung neuer Medien zu unterstützen. Er hat verschiedene Strategiestudien zum Thema Online-Peer Review und anderen Aspekten des wissenschaftlichen Verlagswesens geschrieben. Um mehr über Mark Ware zu erfahren, klicken Sie bitte hier. Wenn Sie sich für das EMUG (18. & 19. Juni in Cambridge, USA) registrieren möchten, klicken Sie bitte hier.

AER nutzt Editorial Manager für immer mehr Aufgaben

AER, die Association for Education and Rehabilitation of the Blind and Visually Impaired, nutzt seit Juli 2008 für ihre Zeitschrift Editorial Manager. Nach dem erfolgreichen Einsatz des Systems und den damit gemachten Erfahrungen hat die Association kürzlich das Einsatzfeld von Editorial Manager vergrößert, so dass nunmehr auch die Verwaltung und Bearbeitung von Abstracts für die in Cleveland, Ohio, anstehende Regionalkonferenz von AER über das System läft. Hierbei wird die in Editorial Manager verfügbare Komponente der Autorenfragebögen genutzt, um detaillierte Informationen über potenzielle Referenten einzuholen. Die Chefredakteurin Bette Anne Preston delegiert die Einreichung von Abstracts an die Komitee-Vorsitzenden. Diese verschicken dann die Abstracts zur Begutachtung an andere Komiteemitglieder. Das Beispiel zeigt, dass sich die in EM verfügbaren Konfigurationsoptionen für unterschiedlichste und vielfältigste Workflow-Anforderungen nutzen lassen. Um die EM-Einreichungs-Website von AER zu besuchen, klicken Sie bitte hier.

Aries kooperiert mit Shanghaier Firma zwecks Vermarktung von Editorial Manager in China

Aufgrund des wachsenden Interesses an Editorial Manager seitens chinesischer Verlage und Autoren hat sich Aries mit dem chinesischen Unternehmen Asia Pacific Medinfo auf eine Zusammenarbeit und ein Vertriebsabkommen verständigt. Das in Shanghai ansässige Unternehmen wird für Aries lokalen Support, Schulungen und Konfigurationsservices bieten. Ein Schwerpunkt ist dabei die Unterstützung bei Übertragungen in die Landessprache. Hierzu Jack Jia, Präsident von Asia Pacific Medinfo: "Mit Hilfe der in Editorial Manager vorhandenen Konfigurationsoptionen können wir viele der Seiten, die den Benutzern präsentiert werden, so umgestalten, dass sie zweisprachig vorliegen werden". Klicken Sie hier, um sich entsprechende Screenshots anzuschauen.

Editorial Manager bietet Forschern besseren Fokus auf Augenprobleme in Ostafrika

Das Sudanese Journal of Ophthalmology (SJO) veröffentlicht Originalforschung, klinische Studien und Reviews zu ophthalmologischen Problemen im Sudan und benachbarten Regionen. Editorial Manager, der bereits bei führenden internationalen augenheilkundlichen Publikationen im Einsatz ist, wird künftig auch von der SJO genutzt. Das bedeutet, dass Autoren, Gutachter und Redakteure komfortabel an der Erstellung von Forschungsresultaten zusammenarbeiten können, die sich mit augenheilkundlichen Problemen der Region beschäftigen. Zum Einsatz von Editorial Manager beim SJO stellt Richard Wynne, Vice-President für Sales und Marketing, fest: „Es ist hochinteressant zu beobachten, in welcher Weise Forschungstools, die als SaaS (Software as a Service) bereitgestellt werden, die weltweite Zusammenarbeit und Publikationstätigkeit unterstützen.“ Das Sudanese Journal of Ophthalmology (SJO) wird vom Sudan Eye Center (SEC) in Zusammenarbeit mit der Sudanese Eye Research Group (SERG) publiziert: :www.editorialmanager.com/sjo.

Gobbledygook-Blog von Nature Networks diskutiert Einreichungsstrategien und -funktionen für Zeitschriften

Martin Fenners Gobbledygook-Blog beleuchtet Fragen zur Manuskriptherstellung und -einreichung. Ein kürzlich mit Richard Wynne, Vice President of Sales and Marketing bei Aries, geführtes Interview widmet sich aktuellen Trends, Chancen und Herausforderungen im Verlagswesen. Klicken Sie hier, um das Interview zu lesen.

Die Köpfe hinter Aries: Anton Heimann

Wir setzen in dieser Ausgabe unsere „Köpfe hinter Aries“-Rubrik mit dem jüngsten Mitarbeiter des Langenfelder Aries-Teams fort. Dies ist mit gerade mal 19 Jahren Anton Heimann - seines Zeichens Azubi. Anton hat bei Aries im August 2007 nach dem Schulabschluss eine Ausbildung zum „Fachinformatiker mit Schwerpunkt Systemintegration“ begonnen. Eine Beschäftigung, die ihm bislang nach eigenem Bekunden „sehr viel Spaß“ macht. Dass Aries als eher kleiner regionaler Arbeitgeber in der Region eine solche Ausbildungsstelle geschaffen hat, ist eine Sache. Eine andere, dass Anton damit eine Lehrstelle fand, die nahezu passgenau auf sein berufliches Interesse zugeschnitten zu sein scheint. Über den Beruf der Mutter, die als Multimedia-Designerin tätig ist, erlernte er bereits früh und spielerisch den Umgang mit Computer und Internet. Anton Heimann

Bei Aries hat er nun Gelegenheit, sein Wissen systematisch und vielfältig zu vertiefen. Von der Gestaltung journal-spezifischer Willkommens-Seiten über Datenimporte bis hin zur Konfiguration der Sites arbeitet er sich Stück für Stück in die Systemarchitektur ein. Und weil heutzutage auch Fachprogrammierer in ihrem Job eine hohe Kundenorientierung an den Tag legen müssen, lernt er bei Aries auch und vor allem, praktisch, zeitnah und effizient auf technische Kundenwünsche zu reagieren. Da man bei Aries primär für den eigenen Bedarf ausbildet, dürften auf Anton auch nach seiner Ausbildung interessante Aufgaben im Unternehmen warten.

Wenn er nicht gerade im Büro unter Anleitung erfahrener Kollegen programmiert oder sich in die Feinheiten von Datenbanken einarbeitet, steckt er wahrscheinlich in Lauf- oder Fußballschuhen. Denn Anton ist ein begeisterter Sportler, der Kraftsport betreibt, joggt und an Wochenenden auch mal auf dem Rasen dem runden Leder nachjagt. Wie andere junge Männer in seinem Alter hätte auch Anton nichts gegen einen eigenen Pkw einzuwenden. Mit dem erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung im kommenden Jahr dürfte er diesem Ziel ein gutes Stück näher kommen.


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